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Wie wir arbeiten

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Designprozesse, insbesondere im Bereich der Markenkommunikation, sind nicht selten durch ein hohes Maß an Komplexität gekennzeichnet.

Um den komplexen Aufgabenstellungen gerecht zu werden, müssen Designer in der Lage sein, eine Aufgabe aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, sich mit der Denk- und Lebensweise anderer Menschen vertraut zu machen und auch selbst im Projektverlauf unterschiedlichste Funktionen zu erfüllen. Keine geringen Anforderungen also.

Die Aktionsfelder, in denen sich ein Designer bewegt und die Kompetenzen, die er zum Tragen bringen soll, sind dabei oft gegensätzlicher Natur. Die Begriffspaare der folgenden Grafik vermitteln eine Vorstellung von den Denk- und Arbeitsprozessen, die bei der Bearbeitung von Markenkommunikationsprojekten und damit auch im Lehrprogramm der Fachklasse Identität und Marke eine Rolle spielen.

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Innerhalb der Fachklasse Identität und Marke haben Studierende der Fakultät für Gestaltung die Möglichkeit, die für eine entsprechende Tätigkeit in der Berufspraxis notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben.

Der Vermittlung der folgenden Kompetenzen wird hier besondere Bedeutung zugemessen:

Kreativität
Organisationsfähigkeit
Teamfähigkeit
Kommunikationsfähigkeit
handwerklich-technische Fertigkeiten

Das Lehrprogramm der Fachklasse ist so gestaltet, dass neben der Auseinandersetzung mit theoretischen Inhalten und Fragestellungen die praktische Bearbeitung von Aufgabestellungen zum Thema »Identität und Marke« den größten Raum einnimmt.

Dieser Raum wird als Spielraum verstanden, in dem die Fachklassenteilnehmer die eigenen Fähigkeiten und Grenzen erkennen sowie zu einer eigenen gestalterischen Handschrift finden können.

Die Fachklasse wird damit zum Testlabor, in dem fast alles möglich sein muss, aber nicht jede neue Idee für gut befunden wird.

Neben der Vermittlung der oben genannten Kompetenzen wird deshalb die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Arbeitsergebnissen und deren Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesellschaft bewusst gefördert. Hier geht es uns also um:

Qualitätsbewusstsein
Verantwortungsbewusstsein

Gutes Design kann jedoch nur dann entstehen, wenn die beiden unten genannten Zutaten im Spiel sind. Die Fachklasse Identität und Marke ist also nicht nur eine im Studienplan vorgesehene Studienvertiefung, sondern besteht in erster Linie aus einer Gruppe von Menschen, die etwas bewegen, voneinander lernen und mit Spaß und Leidenschaft ans Werk gehen wollen.

Spaß
Leidenschaft

Und weil es eine besondere Freude bereitet, die Früchte der eigenen Arbeit mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen, pflegt die Fachklasse Identität und Marke vielfältige Kontakte zu Organisationen und Personen in der Wirtschaft und Kultur sowie zu Hochschulen im In- und Ausland. Der regelmäßige Blick über den Tellerrand, auf Exkursionen, Kongressen und in Seminaren lehrt uns eines:

Offenheit

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